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Brot. Schlicht und ergreifend: Brot.

Gestern war es also soweit: Ich habe gebacken. Was ja sonst nichts ungewöhnliches ist, denn Kuchen gehen mir wirklich leicht von der Hand und man könnte behaupten, dass mir das sogar Spaß macht. Bei Brot und Semmeln, sah das bisher anders aus, denn dort beschränkten sich meine Backerfahrungen auf den Gebrauch tiefgekühlter Teile, die im Ofen aufgebacken wurden. Das klappte von Zeit und Zeit auch recht gut. Jetzt war also mal ein Brot dran. Ist ja nicht so, dass ich nicht schon mal eine Brotbackmischung versucht habe, aber seitdem ich kein Weizen mehr vertrage, gibt es da nur noch wenig Auswahl und so wurde das Brotbacken auch eher selten.

Bis jetzt. Der Mann meiner Freundin, der gestern außerdem auch noch Geburtstag hatte, macht jetzt in Brotteig und ich finde die Verpackungen seiner Waren wirklich zauberhaft. Das Logo ist echt toll und hat mich dazu veranlasst, mir für meinen Blog auch mal was zu suchen – auch mit Erfolg. Aber genug von Logos.

Brotbackmischungen und Trockenhefe
Diese beiden Backmischungen habe ich von meinen Freunden zum Ausprobieren erhalten.

Von meinen Freunden Katharina und Harald habe ich 2 Packungen Backmischung für Dinkelbrot zum ausprobieren erhalten und der Start war echt leicht, denn außer Wasser und Hefe (die man auch bei Harald bestellen kann) braucht man nichts bis auf Geduld. Von der habe ich persönlich wenig, aber bei Brot ist selbst das Warten aufregend. Nachdem man alle Zutaten (also Wasser, Hefe und die Brotbackmischung) in der

Backmischung mit Trockenhefe
Meine Wahl fiel auf das Vollkorn Dinkel Brot

Schüssel gut verknetet hat, muss das Brot ruhen. Nach dieser Zeit, wird es umgebettet und darf nochmal 1 Stunde gehen und das Ergebnis sah ja schon mal toll aus!

Nach der Backzeit von 45 Minuten insgesamt war das Brot fertig und noch viel zu heiß zum Essen – warum nur?!

Und was soll ich sagen? Das Brot schmeckt echt super und wenn ein Brotbackbanause wie ich das hinbekommt, ist das Konzept und das Rezept auch noch super umgesetzt! Ich bin wirklich begeistert. Das Brot ist leicht körnig, weich und fluffig und echt lecker im Geschmack – auch meinem Sohn hat es wunderbar geschmeckt und der sonst eher der, der nie was mag.

Hätte ich Sterne zu vergeben würde ich alle hergeben, die ich habe und euch empfehlen, auch mal ein Brot von Harald zu

Brot im Ofen
Insgesamt muss das Brot 45 Minuten backen. Das Tässchen Wasser im Ofen macht den teig besonders fluffig.

probieren. Die Zutaten sind vollkommen natürlich, kommen aus der Region, sind bio und in feinster Sorgfalt ausgesucht, zusammengestellt und verpackt. Zusätzlich hat man das Gefühl, dass man wirklich was selbst gemacht hat, wenn es auch nur Wasser abmessen und kneten war. Die Teile enthalten keine Konservierungsstoffe und keine Geschmacksverstärker, sind vegan und riechen dazu noch super lecker!

Das fertige Ergebnis
Das fertige Brot sieht super aus, ist leicht körnig, weich und fluffig mit einer knackigen Kruste.

Wer nun auch Bock und Hunger auf so ein leckeres Brot bekommen hat und schon immer mal „selber backen wollte“ sollte sich unter diesem LINK an Harald wenden. Auf seiner liebevoll gestalteten Homepage findet ihr auch die Entstehungsgeschichte seine Brotes, alle nötigen Informationen über Inhaltsstoffe und Herkunft seiner Zutaten und natürlich auch eine Preisliste und alle nötigen Kontaktinformationen.

Und schaut euch das schöne Logo an:

Logo

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