Schluss mit Höher-Schneller-Weiter

Langsam kehrt bei uns wieder Normalität ein (was auch immer normal ist). Man wird zwar dennoch hin und wieder mit schlechten oder schlechteren Nachrichten konfrontiert, aber ich denke, dass ist das ganz normale Leben.

Ich denke, dass ich im Moment mit dem zufrieden sein kann, was ist. Natürlich könnte ich jammern, dass es besser sein könnte und toller und überhaupt viel rosiger, aber ich habe mir angewöhnt, bei diesem „Höher-Schneller-Weiter“-Spiel nicht mehr mitzumachen. Ich stelle mich gegen die Druckgesellschaft und bietet ihnen ein „Nein“ und, wenn es sein muss, einen Stinkefinger noch dazu. Der Gedanke, immer der Beste und Schnellste sein zu müssen, macht mich krank. Ich will nicht mehr toller sein als andere und Dinge haben, die andere nicht haben. Ich will mit mir zufrieden sein, denn ich bin der Maßstab für mich und nicht irgendwelche andere Leute mit ihren utopischen Wünschen. Meine Wünsche sind wichtig. Meine Stimmung ist wichtig. Mein Leben ist wichtig.

Ich glaube, dass ich inzwischen auf einem sehr guten Weg bin. Trotz dem ganzen Stress der letzten Wochen habe ich einen großen Schritt in Richtung Zukunft getan – auch wenn er mir zum Schluss hin doch wieder gezeigt hat, dass es kein leichter Weg sein wird. Aber ich habe die Motivation und den Willen, wieder Dinge zu bewegen. Voran zu bringen und endlich wieder einen Fuß vor den nächsten setzen zu können.

Und mit dieser Motivation möchte ich in dieses noch junge Jahr starten und soviel Gutes rausholen wie möglich. Es muss nicht jeder Tag ein Schritt sein, aber zumindest eine Bewegung will ich sehen und spüren. Und ich will auch endlich wieder spüren, dass ich lebe, dass ich da bin und dass ich dabei sein kann, wenn ich will. Und ich will!

#eTriggs: Woche 8

Ernüchterung

Seit insgesamt 8 Wochen habe nun schon das bioenergetische eTriggs an mir kleben, aber abgenommen habe ich leider bisher eigentlich gar nichts (die zwei Kilo, die zu Beginn purzelten, waren schneller wieder drauf als gedacht). Obwohl ich mich gesund und kalorienarm ernährt habe und auch Sport regelmäßig auf meinem Plan stand, hat sich nichts getan. Zumindest nicht beim Gewicht. Denn positive Veränderungen sind mir schon aufgefallen: Beispielsweise konnte ich wieder die Motivation zum Sport finden, ohne mich zu zwingen. Mein Körpergefühl hat sich verändert und auch die Einstellung zu mir und meinem Gewicht hat sich verbessert. Ich fühle mich ausgeglichener und energiegeladener als davor. Ich trinke mehr (schon allein wegen dem immer wieder kehrenden metallischen Geschmack im Mund) und fühle mich viel wohler wie noch zuvor. Auch wenn mein Gewicht nicht gesunken ist (und das kann ja auch viele andere Gründe haben), geht es mir gut und ich jammer nicht alle paar Minuten, dass ich zu fett bin. Ich weiß, dass ich was tun muss und ich arbeite auch daran, aber es hat sich gezeigt, dass es nicht besser geht, wenn ich dazu noch jammer, schreie und mit den Füßen stampfe. So lebt es sich echt angenehmer.

All diese Veränderungen schiebe ich auch auf eTriggs, denn davor waren ja diese Ansichten bei mir nicht vertreten.Ich habe mich in den letzten Wochen in eine für mich positive Richtung entwickelt und auch wieder (zumindest hin und wieder) Spaß daran gefunden, etwas für mich zu tun.

Mögliche Gründe, nicht abzunehmen…

Am Montag beginnt meine letzte Woche. Gerne würde ich natürlich auch über eine Gewichtsabnahme berichten, aber wie oben schon angedeutet, kann das unveränderte Gewicht viele Gründe haben:

  • Die Einnahme von Tabletten. Seit über einem Jahr muss ich täglich relativ starke Tabletten nehmen, die als Nebenwirkung sowohl eine Abnahme wie auch eine Zunahme erwähnen. Im Laufe dieses Jahres habe ich die mich jetzt störenden sieben Kilo zugenommen und wahrscheinlich sind diese Medikamente auch Schuld daran, dass eine Abnahme im Moment nicht möglich ist.
  • Muskelaufbau. Man achtet auf seine Ernährung, macht regelmäßig Sport, aber nichts tut sich. Der Körper baut Muskeln auf, die Statur verändert sich (was sich bei mir definitiv getan hat), aber das Gewicht bleibt gleich. Das Fett schmilzt und macht Platz für Muskeln, die einfach mehr wiegen als Fett. Nicht verzweifeln, sondern dran bleiben.
  • Zu wenig Nahrungsaufnahme. Ich bin nicht gerade mit massigem Hunger beseelt und habe mir hart aber effektiv abgewöhnt, mich zum Essen zu zwingen. Deswegen esse ich manchmal verdammt wenig. Aber auch das macht dick, bzw. lässt den Körper nicht abnehmen. Wer weniger als 1200 Kalorien am Tag zu sich nimmt, gaukelt seinem Körper eine schlechte Zeit vor und dieser reagiert einfach damit, ab jetzt alles zu sammeln, was er finden kann. Der Stoffwechsel fährt runter und alle Bemühungen sind nahezu umsonst. Das gleiche gilt auch für die Flüssigkeitszufuhr.

Im Internet findet man noch ganz viele anderer wertvolle Tipps auf den verschiedensten Seiten. Die drei oben genannten Punkte sind meine persönlichen „Problemchen“ wenn es um das Thema abnehmen geht.

Letztendlich gilt zu sagen, dass nicht unser Gewicht unser Problem ist, sondern wir selbst und die utopische Vorstellung, wie wir zu sein haben. Anstatt dass wir unserer Einzigartigkeit zelebrieren, arbeiten wir daran so zu sein, wie die anderen uns haben wollen. Es gibt viele inspirierende und spannende Frauen und Männer, die uns jeden Tag zeigen, wie toll es ist, man selbst zu sein – egal welche Kleidergröße man hat. Einige davon könnt ihr auf meinem Instagramaccount finden – und für weitere interessante Kontakte bin ich jederzeit in freudiger Erwartung.

Gerade in der heutigen Zeit, in der wir als intelligenter Mensch (möchte man meinen) in der Lage sind zu wissen, dass es nicht darauf ankommt, welche Kleidergröße man trägt oder ob man einen fetten Hintern hat oder nicht, sollten wir unsere Offenheit, unsere Toleranz und unsere Einzigartigkeit hinaus in die Welt schreien. Und so mancher Mann hat schon auf die ein oder andere atemberaubende Perle verzichtet, weil er meinte, er müsse betonen, dass alles, was über Größe 38 geht weit weg von Ästhetik ist. Diese Männer sind es jetzt auch: Ganz. weit. weg.

In diesem Sinne…

Eure Ela

#eTriggsMittwoch: Woche 3

#eTriggsMittwoch: Woche 3

Eigentlich wollte ich diesen Beitrag ja schon gestern posten, allerdings bin ich eingeschlafen. Vor dem Laptop. Nach Outlander und einem Glas Lambrusco.

Mir geht es super! Ich habe 2 Kilo abgenommen und fühle mich total fit! Seit Montag geht mein Freibeuter in den Kindergarten und ich kann völlig entspannt morgens meine 2 Stunden auf den Stepper gehen. Auch die Menschen in meiner Umgebung finden, dass ich viel entspannter und angenehmer zu ertragen bin (was auch immer das jetzt heißen mag). Ich fühle mich auch entspannter. Teilweise sogar hoffnungsvoll – zumindest bis mittag. Dann geht es mir nicht schlechter weil mein Sohn wieder da ist (NEIN NEIN NEIN), sondern weil ich das Gefühl habe, dass ich mich am vormittag so ausgepowert habe, dass ich kaum noch die Kraft besitze, bis zum Abend durchzuhalten. Ich kann mich zwar oft sehr gut motivieren und mich beim Spielen mit dem Piraten ablenken, aber dann bekomme ich wieder meine 2 Minuten Hoffnungslosigkeit.

Wie läuft es mit eTriggs?

Super, muss ich sagen. Am Montag habe ich mit Phase 2 begonnen und einen neuen Chip geklebt. Vielleicht ist es Einbildung, aber ich merke, wenn er so richtig anfängt zu arbeiten. Heute nämlich, denn wie schon nach ein paar Tagen beim ersten Chip bekomme ich einen komischen Geschmack im Mund, den ich nicht zuordnen kann. Da ich diesen sonst nicht habe, kommt er von eTriggs. Allerdings ist er nicht weiter störend – man merkt ihn halt. Ich habe keinen Heißhunger mehr auf Süßigkeiten. Zwar esse ich hin und wieder etwas Süßes, aber ich bleibe nicht dabei und habe eigentlich keine Lust darauf. Dafür habe ich mehr Durst und auch Lust und Appetit auf Obst und Gemüse. Weites gehend ernähre ich mich und meinen Sohn clean, dass heißt, dass wir alles selbst kochen und kaum bis gar nicht auf industriell gefertigte Lebensmittel zurück greifen. Das schmeckt uns sehr gut und inzwischen kommen wir sehr gut damit zurecht. Ich habe auch das Gefühl, dass es mir einfach leichter fällt. Mein Frustfressen ist auch zurück gegangen. Zwar ist es nicht ganz weg, aber ich kann damit umgehen, ohne in die Völlerei zurück zu verfallen. Ich merke, dass ich viel bewusster lebe und mich körperlich einfach wirklich gut fühle. Mehr kann ich das gar nicht beschreiben, weil einfach das Ganze irgendwie anders – irgendwie besser ist.

Was passiert in Phase 2?

Phase 2 dauert jetzt 3 Wochen – das heißt, dass der Chip auch diese Zeitspanne auf der Haut kleben bleibt. Zwar kann das Pflaster gewechselt werden, aber das auch nur, wenn das alte abgeht. Ich habe allerdings herausgefunden, dass das Pflaster auch Duschen übersteht und ich denke also nicht, dass ein Pflastertausch nötig ist. In dieser Phase bereitet der Chips meinen Körper auf das Abnehmen vor – er soll also noch gar nicht wirklich abnehmen, aber wenn er das durch meinen neuen Lebensstil tut (Ich frühstücke jetzt jeden morgen Haferflocken mit Agavendicksaft), dann ist das super. Wie diese Phase genau abläuft, werde ich euch die nächsten 3 Wochen hier und bei Instagram berichten.

Wie sieht es aus mit Nebenwirkungen?

Bis auf den komischen Geschmack habe ich noch keine Nebenwirkungen entdeckt. Zwar habe ich vom letzten Chip auf der Haut einen roten Fleck (ist ja auch klar, wenn es 2 Wochen auf der Haut klebt und Biostoffe an die Haut abgibt.). Der Fleck tut aber nicht weh und er juckt auch nicht. Es ist einfach eine optische Rötung, die von Tag zu Tag blasser wird.

Welche Auswirkungen haben eTriggs sonst noch auf den Körper?

Ich habe das Gefühl, dass meine Haare mehr gewachsen sind seit ich eTriggs benutze. Plötzlich stehe ich vor dem Spiegel und frage mich, warum die Haare so lang aussehen. Ich weiß nicht, ob es an den Chips oder einfach meiner veränderten Wahrnehmung liegt. Was mir auch noch auffällt ist, dass diese Gewichtsversessenheit weg ist. Ja, ich habe jetzt ein bisschen mehr als vor ein paar Monaten, aber es stört mich nicht. Im Gegenteil: es motiviert mich, aktiv weiter zu machen und ich finde das wirklich sehr positiv.

Zwischenfazit:

Wenn das Abnehmen durch diesen Chip wirklich funktioniert, dann finde ich das eine wahnsinnig tolle Revolution auf dem Abnehm- und Gesundheitssektor. Schon alleine die Tatsache, dass man weder Tabletten noch Drinks zu sich nehmen muss und man so frei bleibt für seine eigene Ernährung finde ich in einer Welt voller Geschmacksverstärker, Konservierungsmittel und Lebensmittelallergien und -unverträglichkeiten wunderbar. ETriggs aktiviert die körpereigenen Zellen, sich selbst zu helfen und gibt einen kleinen und gefahrlosen Anstoß zu einem gesünderen und besseren Leben.

Ich bin wahnsinnig gespannt auf die nächsten Wochen mit eTriggs und den Verlauf meines Körpers. Und nun setze ich meine Köpfhörer auf und laufe auf meinem Stepper einmal um die Welt.

Ich wünsche euch einen schönen Herbstag!

Ela