Schluss mit Höher-Schneller-Weiter

Langsam kehrt bei uns wieder Normalität ein (was auch immer normal ist). Man wird zwar dennoch hin und wieder mit schlechten oder schlechteren Nachrichten konfrontiert, aber ich denke, dass ist das ganz normale Leben.

Ich denke, dass ich im Moment mit dem zufrieden sein kann, was ist. Natürlich könnte ich jammern, dass es besser sein könnte und toller und überhaupt viel rosiger, aber ich habe mir angewöhnt, bei diesem „Höher-Schneller-Weiter“-Spiel nicht mehr mitzumachen. Ich stelle mich gegen die Druckgesellschaft und bietet ihnen ein „Nein“ und, wenn es sein muss, einen Stinkefinger noch dazu. Der Gedanke, immer der Beste und Schnellste sein zu müssen, macht mich krank. Ich will nicht mehr toller sein als andere und Dinge haben, die andere nicht haben. Ich will mit mir zufrieden sein, denn ich bin der Maßstab für mich und nicht irgendwelche andere Leute mit ihren utopischen Wünschen. Meine Wünsche sind wichtig. Meine Stimmung ist wichtig. Mein Leben ist wichtig.

Ich glaube, dass ich inzwischen auf einem sehr guten Weg bin. Trotz dem ganzen Stress der letzten Wochen habe ich einen großen Schritt in Richtung Zukunft getan – auch wenn er mir zum Schluss hin doch wieder gezeigt hat, dass es kein leichter Weg sein wird. Aber ich habe die Motivation und den Willen, wieder Dinge zu bewegen. Voran zu bringen und endlich wieder einen Fuß vor den nächsten setzen zu können.

Und mit dieser Motivation möchte ich in dieses noch junge Jahr starten und soviel Gutes rausholen wie möglich. Es muss nicht jeder Tag ein Schritt sein, aber zumindest eine Bewegung will ich sehen und spüren. Und ich will auch endlich wieder spüren, dass ich lebe, dass ich da bin und dass ich dabei sein kann, wenn ich will. Und ich will!

DU nicht, Schicksal – DU nicht!

Schicksalsschläge fragen nicht ob sie willkommen sind. Sie dir einfach ungefragt in die Fresse, knocken dich aus und lachen dann finger zeigend über dich. Du fühlst dich wie in einer Blase. Du schaust raus und da passiert Leben aber in deinem eigenen Leben bleibt alles stehen. Sekunden fühlen sich wie Stunden an und die Nacht macht alles noch grausamer als man es sich am Tag überhaupt vorstellen kann.

Du bist hilflos. Du schreist, aber keiner hört dich. Keiner antwortet. Und keiner kommt, um dich zu beruhigen oder zumindest eine zeit lang mit dir zu schreien. Jeder läuft einfach nur an dir vorbei. Und da wo in guten Zeiten so viele Menschen sind, ist plötzlich nichts mehr. Nur du bist noch da – eingesperrt in deinem eigenen Vacuum.

Seit Freitag lebe ich in diesem Vacuum. Ich kann nicht vor und nicht zurück. Ich sehe wie alles an mir vorbei läuft, aber kann mich selbst nicht dazu äußern. Ich weiß nicht, was morgen ist und gestern kommt mir so vor wie am Murmeltiertag. Jeden Tag der gleiche Weckruf, der gleichen Gedanken, die gleichen Tränen und der gleiche Weg.

Manchmal habe ich Sekunden, in denen ich nicht mal mehr weiß, wer ich eigentlich bin. Ich weiß nicht, welcher Wochentag heute ist, oder welches Datum. Dafür kenne ich die Besuchszeiten im Krankenhaus auswendig. Ich bin sogar schon soweit, dass ich Geschenke für die Schwestern dort vorbereite. Macht man sowas noch? Oder dürfen die gar nichts mehr nehmen?

Wir wissen alle, das 2016 eines der bescheidensten Jahre überhaupt ist. Aber dass es so scheiße (sorry) wird, dass hätte ich nicht gedacht und ich hoffe, dass dieses Jahr bald endet und man es vergessen kann. Ich will es nur noch hinter mir haben. Will was neues und besseres beginnen…..

Schicksalsschläge heißen so, weil dir das Schicksal ordentlich in die Fresse schlägt. Aber weißt du was, liebes Schicksal: Karma ist eine Schlampe – irgendwann f**** sie auch dich! Und dann werde ich da sein und finger zeigend über dich lachen. Denn weißt du noch was?

DU kriegst mich nicht klein! Niemand tut das!

#eTriggs: Vorbei ist vorbei

Am Montag habe ich die eTriggs Testphase beendet. Positiv, denn in den letzten Tagen konnte ich noch unschlagbare 4 Kilo verlieren. Mir scheint, als ob mein Körper langsamer reagiert. Ich habe auch weiterhin das Gefühl abzunehmen, auch wenn ich mich schon seit einigen Tagen nicht mehr gewogen habe. Ich brauche das irgendwie nicht mehr. Ich fühle mich wohl in meinem Körper. ETriggs hat mir wohl auch entspanntes Körpergefühl übermittelt. Und ich genieße das. Ich fühle mich so oft einfach nur gehetzt und bedrängt in meinem Leben, dass diese neue Einstellung zu meinem Körper für mich wie ein kleines Stück Freiheit ist.

Mein Heißhunger ist komplett weg. Klar, mag ich auch mal was Süßes essen und dann tue ich das auch, aber ich esse keine Packung mehr alleine weg. Auch das brauche ich nicht mehr. Ich nehme mich und meinen Körper gelassener. Warum habe ich mich so gedrängt?

Warum zwinge ich mich so in irgendwelche Ketten? Darauf habe ich noch keine Antwort gefunden, aber dafür eine wunderbare Lösung für meine inneren Konflikte. ETriggs hat mich weitergebracht. Ich weiß nicht, wie das passiert ist und was genau für eine bioenergetische Wissenschaft dahinter steckt, aber Fakt ist, dass es etwas positives in mir und für mich bewirkt hat. Es hat mich eine Stimmung geschenkt, die ich schon fast vergessen hatte und in der ich mich wohlfühlen kann.

Liebes eTriggs-Team,

ich danke euch, dass ich diese tolle und spannende Erfahrung mit euch und für euch machen durfte und hoffe und wünsche euch, dass ihr noch viele andere Menschen genauso auf einen entspannten und zufriedenen Weg bringt, wie ihr es mit mir getan habt.

Liebe Leser,

wenn ihr jetzt auch Interesse oder Lust an eTriggs bekommen habt, folgt dem Link und informiert euch.

Liebe Grüße

Ela